Wer KI in dokumentenbasierten Prozessen einsetzt, trifft eine Betriebsentscheidung. Es geht nicht nur darum, Informationen aus Dokumenten schneller zu verarbeiten. Unternehmen müssen auch prüfen können, wie KI-Modelle eingesetzt, überwacht und abgesichert werden.
Buildsimple hat den eigenen Umgang mit KI entlang des Hiroshima AI Process (HAIP) dokumentiert. Der HAIP ist eine G7-Initiative für sicheren und vertrauenswürdigen KI-Einsatz und bietet einen freiwilligen Rahmen für mehr Transparenz im Umgang mit KI-Systemen.
Damit macht Buildsimple sichtbar, wie Risiken bewertet, Tests durchgeführt, Informationssicherheit umgesetzt und Vorfälle behandelt werden. Ebenso wird beschrieben, wie Human-in-the-Loop-Prüfungen eingesetzt werden können, wenn Ergebnisse zusätzlich kontrolliert werden sollen.
Für Compliance-Verantwortliche entsteht dadurch mehr Sicherheit in der Einordnung: Sie erhalten eine nachvollziehbare Grundlage, um den Einsatz von KI in dokumentenbasierten Prozessen besser zu bewerten. IT und Fachbereiche können schneller entscheiden, ob und wie Automatisierung produktiv genutzt werden kann.
Gerade für regulierte und BaFin-regulierte Unternehmen ist diese Transparenz wichtig. KI muss dort nicht nur funktionieren. Sie muss erklärbar, kontrollierbar und in bestehende Governance-Strukturen integrierbar sein.
Buildsimple stellt sich diesem freiwilligen Transparenzrahmen, weil Vertrauen in KI nicht durch Versprechen entsteht. Vertrauen entsteht durch Offenlegung, Nachvollziehbarkeit und klare Kontrollmechanismen.